Streaming-Abos für Cloudmusik
Obwohl die gute alte CD noch nicht aufgegeben wurde, erfreuen sich Lieder im MP3-Format immer größer werdenden Zuspruchs. Die Musikdateien lassen sich auf kleine Musikplayer oder Handys speichern und in beliebiger Reihenfolge abspielen. Zudem ist auch die Qualität der Wiedergabe sehr gut, da es keine Aussetzer durch Erschütterungen wie etwa bei der CD gibt. Die Suche nach Portalen, auf denen man (kostenlos) MP3-Songs legal, also ohne Verletzung von Urheberrechten, erwerben kann, ist fast genauso mühselig wie nach einem günstigen Kreditangebot, etwa bei der VW Bank. Am sichersten ist es dann immer noch, MP3-Musik auf offiziellen Webseiten zu kaufen.
Cloudmusik im Gegensatz zum Internetradio
Eine gute Alternative zum MP3-Kauf im Netz und außerdem legal ist das Streaming auf den zahlreichen Webseiten von IP-Radiostationen. Aktuell existieren so viele Radiostationen im Internet, dass die gesamte Bandbreite an Musikrichtungen abgedeckt werden kann, vom alten Klassiker bis zum Hit der Woche, von Klassik über Schlager bis zu Rock und Pop. Doch seit einiger Zeit zeichnet sich ein weiterer Trend ab: Unter dem Namen Cloudmusik oder Musikcloud, was übersetzt soviel wie Musikwolke bedeutet, können Nutzer ein Abonnement für Streamings abschließen. Erstmals wurde Cloudmusik in den USA eingeführt.
Bereits mehrere Angebote im Netz
Jemand, der Suchwörter wie Musikcloud oder Cloudmusik in eine bekannte Suchmaschine eingibt, erhält bereits mehrere Angebote. Allen ist gemeinsam, dass man für die Nutzung ein Abonnement abschließen muss. Ist dies geschehen, können nicht nur eigene Playlists erstellt werden, es lassen sich zudem auch eigene Musikdateien in die Musikcloud hochladen. Einige Anbieter werben mit einem kostenlosen Testzeitraum für ihren Dienst. Der Vorteil darin besteht, dass sich die einzelnen Musiktitel nicht mehr auf der eigenen Festplatte befinden müssen. Um die gewünschte Musik zu hören, wird diese ganz einfach vom Webserver per Streaming abgespielt. Die mit dem Download verbundenen Zeiten entfallen somit. Dies soll nicht nur mit den aktuellen PCs und Netbooks, sondern auch mit den gängigsten Smartphones funktionieren.